Mit einer bewegenden und herzlichen Feier verabschiedete der Caritasverband Taunus am 25. September seinen langjährigen Leiter des Hauses St. Martin am Autoberg, Klaus Störch, in den Ruhestand. Zahlreiche aktuelle und ehemalige Kolleginnen und Kollegen, langjährige Weggefährten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Sozialwesen waren gekommen, um ihm für sein außergewöhnliches Engagement zu danken.
Eugenie Riffel, Vorstand Caritasverband Taunus e. V.cvt
Die Atmosphäre der Feier war geprägt von großer Wertschätzung, persönlichen Erinnerungen und vielen Begegnungen. Unter den Gästen befanden sich unter anderem die ehemaligen Hattersheimer Bürgermeister*innen Antje Köster, Hans Franssen und Alfred Schubert sowie die Erste Stadträtin Heike Seibert. Auch Vertreterinnen und Vertreter des Main-Taunus-Kreises, der Stadt Hattersheim, Weggefährt*innen aus verschiedenen politischen Parteien sowie zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer der Reihe "Kunst und Kultur am Autoberg" nahmen an der Verabschiedung teil.
Musikalisch begleitet wurde die Feier von Chris Savage, Paul Pfeffer und Michael Fann. In ihren Redebeiträgen würdigten Laura Henke, neue Einrichtungsleitung des Hauses St. Martin am Autoberg, Eugenie Riffel, Vorstand des Caritasverbandes Taunus, sowie weitere langjährige Wegbegleiter und Vertreter*innen aus Politik und Sozialwesen die Verdienste von Klaus Störch. Sie hoben insbesondere seinen unermüdlichen Einsatz für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen hervor.
Mit einer herzlichen Feier wurde Klaus Störch am 25. September im Haus St. Martin am Autoberg in Hattersheim in den Ruhestand verabschiedet. cvt
Über viele Jahre hinweg prägte Klaus Störch das Haus St. Martin am Autoberg entscheidend. Mit fachlicher Kompetenz, großer Menschlichkeit und einer klaren Haltung setzte er sich für Menschen in schwierigen Lebenslagen ein und entwickelte die Einrichtung kontinuierlich weiter. Sein Wirken reichte dabei weit über die Wohnungslosenhilfe hinaus: Mit Projekten wie "Kunst und Kultur am Autoberg" - eine Veranstaltungsreihe, die kulturelle Teilhabe für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen ermöglicht - schuf er Begegnungsräume und machte soziale Themen in der Öffentlichkeit sichtbar.
Laura Henke und Klaus Störch. cvt
Sichtlich bewegt bedankte sich Klaus Störch bei den zahlreichen Gästen für die langjährige Verbundenheit und die vielen gemeinsamen Erfahrungen. Der Caritasverband Taunus dankt ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz und wünscht ihm für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Freude und viele bereichernde Momente.